Die parlamentarischen Beratungen zum Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU sind gestartet: Am Montag und Dienstag hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates verschiedene Akteure angehört.
Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) war mit dabei und konnte nochmals ihre Unterstützung für das Abkommen bekräftigen. Dieses leistet einen zentralen Beitrag zur Versorgungssicherheit, zur Stabilität des Stromnetzes und zur besseren Integration erneuerbarer Energien ins Stromsystem.
Die EnDK begrüsst, dass Themen wie Konzessionsvergabe und -inhalt, Wasserzins, Heimfall sowie öffentliches Eigentum nicht Bestandteil des Abkommens sind. Sie erachtet den diesbezüglichen Geltungsbereich des Abkommens und den Willen der beiden Parteien als klar dargelegt.
Wichtig bleibt, dass die Umsetzung des Abkommens marktkonform erfolgt und auf einer praktikablen, schlanken Regulierung basiert.