Konferenz Kantonaler Energiedirektoren

Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) ist das Energie-Kompe­tenz­zentrum der Kantone. Sie fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone in Energiefragen und vertritt die gemeinsamen Interessen der Kantone.

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Aktuelles

  • Die EnDK bekräftigt ihre Unterstützung für das Stromabkommen

    Die parlamentarischen Beratungen zum Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU sind gestartet: Am Montag und Dienstag hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates verschiedene Akteure angehört. Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) war mit dabei und konnte nochmals ihre Unterstützung für das Abkommen bekräftigen. Dieses leistet einen…

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  • Fortführung einer kohärenten Gebäudepolitik sichergestellt

    Nach der heutigen Beratung des Entlastungsprogramms 2027 im Ständerat ist der Entscheid gefallen: Der Stände- und Nationalrat haben sich gemeinsam für den von der EnDK erarbeiteten Kompromiss zur Fortführung der Förderung im Gebäudesektor ausgesprochen – mit einer gezielten Ergänzung zugunsten von Geothermie und erneuerbaren Gasen. Damit stellt das Parlament die Fortführung…

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  • Positive volkswirtschaftliche Effekte des Gebäudeprogramms

    Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen fördert seit 2010 energetische Sanierungen, um den CO2-Ausstoss und den Energieverbrauch zu reduzieren. Die Studie analysiert die direkten und indirekten volkswirtschaftlichen Effekte ausgewählter Massnahmen des Gebäudeprogramms. Sie berücksichtigt dabei auch die Folgen für Steuereinnahmen und vermiedene Umweltkosten unter Annahmen von Mitnahmeeffekten in unterschiedlicher Höhe.…

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Energiehub Gebäude

Energiehub Gebäude

Die Gebäude in der Schweiz wandeln sich. Während sie bisher vor allem Energie verbrauchten, werden sie Stück für Stück zur Energiedrehscheibe. Sie produzieren Strom und Wärme, sie speichern Energie, sie werden zur Tankstelle für Fahrzeuge. Kurzum: Die Gebäude werden zum Energiehub und tragen damit zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes bei.

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© Daniel Hager, Quelle: BKW AG

Energie- und Gebäudepolitik

Die Kantone bringen sich mit einer gemeinsamen Stimme – der EnDK – in die Energiepolitik auf Bundesebene ein. Im Rahmen der EnDK koordinieren sie ihre Energiepolitik im Gebäudebereich. Mehrere Themen stehen aktuell im Fokus.

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MuKEn 2025

Die Mustervorschriften der Kantone (MuKEn) sind der Baukasten an gesetzlichen Regelungen, mit denen die Kantone einen energieeffizienten und klimaschonenden Gebäudepark in der Schweiz ermöglichen wollen. Nun liegt die neuste Ausgabe vor, die den Weg in eine nachhaltige Zukunft weist.
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Entlastungspaket 27

Die EnDK hat sich für die Fortführung einer zielgerichteten und wirksamen Förderung im Gebäudebereich eingesetzt. Dieses Engagement hat Früchte getragen: Das eidgenössische Parlament hat den von der EnDK ausgearbeiteten Kompromisslösung angenommen.
Entlastungspaket 27

Stromabkommen

Die EnDK setzt sich für ein geregeltes Verhältnis mit der EU im Energiebereich ein. Mit dem Stromabkommen wird sichergestellt, dass der grenzüberschreitende Handel effizient funktioniert und die Netzstabilität gestärkt wird. Das trägt zu einer sicheren Stromversorgung bei.
Stromabkommen
Die EnDK spielt eine Schlüsselrolle bei der Koordinierung und Förderung der Energiepolitik auf kantonaler Ebene. Im Gebäudebereich entwickelt sie gemeinsame Standards – wie die MuKEn oder den GEAK –, die es den Kantonen ermöglichen, wirksame und auf ihre spezifischen Gegebenheiten zugeschnittene Politiken umzusetzen.

Laurent Favre
Staatsrat des Kantons Neuenburg & Präsident der EnDK

Laurent Favre
Bund und Kantone teilen die gleichen Ziele für unsere Energiezukunft. Wir können sie nur gemeinsam erreichen. Die EnDK als Energie-Kompetenzzentrum der Kantone ist dabei ein wichtiger Gesprächspartner für den Bund.

Benoît Revaz
Direktor des Bundesamtes für Energie

Benoît Revaz
Die Kantone haben eine Schlüsselrolle, die Energieversorgung sicher, effizient und klimaneutral zu gestalten. Dazu gehört auch die Anbindung der Schweiz an Wasserstoffpipelines. Kantone und Gaswirtschaft ziehen am gleichen Strick.

Daniela Decurtins
Direktorin des Verbands der Schweizerischen Gasindustrie

Daniela Decurtins

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