Conferenza dei direttori cantonali dell'energia
La Conferenza dei direttori cantonali dell’energia (EnDK) è il centro di competenza comune per l’energia dei Cantoni. Promuove e coordina la collaborazione tra i Cantoni per le questioni energetiche e rappresenta gli interessi comuni dei Cantoni.
Attualità
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L’impegno dei cantoni nel settore dell’edilizia sta dando i suoi frutti.
L’Office fédéral de la statistique a communiqué aujourd’hui que, en 2025, environ la moitié des bâtiments résidentiels en Suisse étaient chauffés aux énergies fossiles – mazout ou gaz (cf. communiqué de presse OFS). En 2000, ce chiffre s’élevait encore à environ 70 %. Cette évolution réjouissante est également le fruit…
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L’EnDK pone le basi fondamentali per il nuovo Programma Edifici
Mendrisio TI, 28. August 2026 – Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) hat sich an ihrer Plenarversammlung in Mendrisio (TI) mit zentralen Fragen der energetischen Gebäudesanierung befasst. Im Mittelpunkt standen das neue gemeinsame Fördermodell von Bund und Kantonen für das Gebäudeprogramm ab 2028 sowie die Erneuerung ihres Vorstands. Neues gemeinsames Fördermodell…
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Die EnDK bekräftigt ihre Unterstützung für das Stromabkommen
Die parlamentarischen Beratungen zum Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU sind gestartet: Am Montag und Dienstag hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates verschiedene Akteure angehört. Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) war mit dabei und konnte nochmals ihre Unterstützung für das Abkommen bekräftigen. Dieses leistet einen…
© Daniel Hager, Quelle: BKW AG
Politica energetica e degli edifici
I Cantoni contribuiscono con una sola voce – l’EnDK – alla politica energetica federale. Nell’ambito dell’EnDK coordinano la loro politica energetica nel settore degli immobili, focalizzando l’attenzione su varie tematiche.
MoPEC 2025
Pacchetto di sgravio 27
Accordo sull'energia elettrica
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Emissionen sinken, insbes. im Sektor Gebäude
Die Schweiz hat ihren Treibhausgas-Ausstoss im Jahr 2024 um 27,3 % gegenüber 1990 – von 55.2 auf 40.1 um 15.1 Mio. Tonnen CO2 – vermindert. Mit einer Reduktion von 7.9 Mio. Tonnen CO2 hat der Gebäudebereich wesentlich dazu beigetragen, obwohl die beheizte Energiebezugsfläche wie auch die Wohnbevölkerung zugenommen haben.
PV-Integration ins Stromnetz im Fokus der EnFK-Plenarversammlung
Am Freitag drehte sich an der Plenarversammlung der EnFK alles um eine zentrale Frage der Energiewende: Wie gelingt die Integration von Photovoltaik ins Stromnetz?
Klar ist: Dach-PV ist aktuell die am schnellsten wachsende Stromquelle – auch im Winter. Damit dieser Ausbau weiter Fahrt aufnehmen kann, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen – konsequent ausgerichtet auf die Systemintegration.


